Die Maisernte in Lindern hat begonnen, die Häcksler und Trecker rollen wieder

Maisernte Lindern

Immer wieder schön zu beobachten, die Arbeiten in der Landwirtschaft und Ernte. Wenn man die heutigen Maschinen mit früher vergleicht, von solchen Geräten hätte man in den 1970er Jahren nicht einmal geträumt. Heute wird die Ernte fast vollständig von Lohnunternehmen durchgeführt, wie z. B. das Lohnunternehmen B. Lübbers aus Lindern. Das Team ist absolut eingespielt und was die heute in wenigen Stunden schaffen, das ist schon Wahnsinn.

Maisernte

Maisernte

Maisernte

Maisernte

Maisernte

Maisernte

Maisernte

Wenn die Wagen mit dem Häckselgut gefüllt sind, muss es natürlich auch sofort abgefahren werden. In der Zwischenzeit werden die nächsten Gespanne befüllt, und sobald eine Ladung abtransportiert wurde, wird es schon wieder Zeit, sich anzuschließen und die nächste Ladung zu holen. Das geht wie geschmiert!

Maisernte

Maisernte

Maisernte

Wer möchte, kann sich auch noch ein kleines Video auf Youtube ansehen.

Maisernte in Lindern

„Mitzieher“ an der Umgehungsstraße in Lindern

Manche Sachen in der Fotografie muss man immer wieder üben, damit es dann klappt, wenn man´s braucht. Mitzieher sind gar nicht so einfach, der Zweck dabei ist, ein sich bewegendes Objekt möglichst scharf zu bekommen, während der Hinter- und Vordergrund durch das Mitziehen verwischen und unscharf werden. Das verleiht dem Bild Dynamik. Heute war ich eigentlich im Wald um ein paar Fotos zu machen, da die Umgehungsstraße auch gerade da war, habe ich die Gelegenheit zum Üben genutzt. Wie es der Zufall will – beim letzten Mal hatte ich auch schon einmal das Linderner Lohnunternehmen Lübbers dabei „erwischt“, aber die sind auch viel unterwegs, dat löpp!

Lübbers

Trecker
Trecker gehören zu meinen Lieblingsmotiven

PKW

LKW

Brummi

Eine neue Siedlung in der Ortsmitte von Lindern

So einen freien Blick auf die Kirche wird man bald von hier aus wohl nicht mehr haben. An der Löninger Straße entsteht bald eine neue Wohnsiedlung – Lindern wird also noch ein bisschen größer. Die neue Siedlung beginnt am Rande des innerörtlichen Friedhofes und geht bis zur Straße Pingel-Anton. Das Baugebiet liegt also dann an südlichen Ende direkt neben dem Alten- und Pflegezentrum in Lindern.

Siedlung

Blitzexplosionen: Manche Gewitter-Blitze haben es in sich!

Tropische Nacht mit ca. 25°C auch warm genug, um ein heranziehendes Gewitter zu beobachten. Das meiste zog zwar wieder an uns vorbei, aber ein paar Blitze gab es dann doch noch, mit steigender Intensivität! Geregnet hatte es nur sehr wenig, zwischendurch mal ein paar Tröpfchen. Dafür waren dann endlich mal wieder schöne Blitze zu beobachten.

Manchmal gar nicht so einfach, die Kamera für ein Blitz-Gewitter passend einzustellen. Vor allem, wenn nach ein paar unspektakulären dann ein richtiger Hammerblitz folgt. Da brennt das Bild dann schnell aus. Manche Blitze sind so gewaltig, dass sie dann zu explodieren scheinen. Wenn man das nur vorher wüsste, wie intensiv der nächste Blitz wird, dann könnte man die Einstellungen an der Kamera anpassen, ich fand es aber auch so ganz interessant. Erst zwei Bilder mit Blitzen, auf die ich eingestellt war, dann zwei mit (ich nenne es mal so) Blitzexplosionen.

Blitz
ein normaler Gewitterblitz
Blitz
schon etwas intensiver, dieser Blitz
Gewiter
dieser Blitz hat schon einen starken Arm
Blitzexplosion
und dieser Blitz scheint fast schon zu explodieren.

Beim letzten Foto musste ich in der Bearbeitung die Belichtung extrem herabsetzen, damit man überhaupt etwas vom Blitz erkennt. Ohne anschließende Anpassung des RAW Bildes wäre der Himmel einfach weiß und alles war taghell erleuchtet.

Zu heiß für Fotos mit dem Telezoom – Hitzeflimmern der Luft

Eigentlich wollte ich noch vor Baubeginn der neuen Siedlung an der Löninger Straße ein Foto von „vorher“ machen. Aber entweder ist es regnerisch, diesig oder neblig oder so wie jetzt – einfach viel zu heiß.

Die Luft flimmert so extrem, dass eine ordentliche Abbildung einfach nicht klappt. Immerhin beträgt die Distanz von Stühlenfeld bis zur Kirche rund einen Kilometer und dann ist das Hitzeflimmern zu stark. Kennt man sicherlich auch z. B. von untergehender Sonne in Afrika oder so, da ist die Sonne dann nicht rund, sondern sieht aus, wie an der runden Kante abgenagt. Beim Hitzeflimmern werden die Strukturen einfach abgehackt versetzt, so dass alles unscharf wird. Zumindest kann man aber schon mal gut erkennen, wie uneben die Äcker so sind, da geht es schon einige Meter auf und ab auf dem Feld.

Südansicht

Ich hoffe, dass ich noch einmal vor Baubeginn die Gelegenheit bekomme, bei passendem Wetter ein Foto machen zu können. Trocken, sonnig aber eben nicht so heiß, dass die Luft so extrem flimmert.