Zu heiß für Fotos mit dem Telezoom – Hitzeflimmern der Luft

Eigentlich wollte ich noch vor Baubeginn der neuen Siedlung an der Löninger Straße ein Foto von „vorher“ machen. Aber entweder ist es regnerisch, diesig oder neblig oder so wie jetzt – einfach viel zu heiß.

Die Luft flimmert so extrem, dass eine ordentliche Abbildung einfach nicht klappt. Immerhin beträgt die Distanz von Stühlenfeld bis zur Kirche rund einen Kilometer und dann ist das Hitzeflimmern zu stark. Kennt man sicherlich auch z. B. von untergehender Sonne in Afrika oder so, da ist die Sonne dann nicht rund, sondern sieht aus, wie an der runden Kante abgenagt. Beim Hitzeflimmern werden die Strukturen einfach abgehackt versetzt, so dass alles unscharf wird. Zumindest kann man aber schon mal gut erkennen, wie uneben die Äcker so sind, da geht es schon einige Meter auf und ab auf dem Feld.

Südansicht

Ich hoffe, dass ich noch einmal vor Baubeginn die Gelegenheit bekomme, bei passendem Wetter ein Foto machen zu können. Trocken, sonnig aber eben nicht so heiß, dass die Luft so extrem flimmert.

Apple Maps auch in Lindern unterwegs

Heute war wieder mal ein Kamerawagen von Apple Maps in Lindern unterwegs. Vielleicht fährt es ja noch weitere Straße hier in der Gemeinde ab. Und genau jetzt, wo ich dies schreibe, sehe ich das Fahrzeug gerade zum Marktplatz in die Kirchstaße abbiegen. Vielleicht gibt es dann bald ja auch was von Lindern in 3D zu sehen? Kann man aber auch, indem man einen Spaziergang durch das schöne Lindern macht.

Googlecar

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Neue Leichenhalle in Lindern – Zimmerleute trotzen der Hitze

Die Zimmerleute vom Norrenbrock Abbund-Center waren gestern am ersten Tag der „Hitzewelle“ noch am späten Nachmittag aktiv. Ein Teil der neuen Leichenhalle in Lindern ist schon gerichtet und gelattet. Ich weiß noch aus den 1970er und 80er Jahren als Dachdecker, wie man dabei ins Schwitzen kommen kann. Ohne regelmäßiges Nachtanken in Form von Wasser ist es dann nicht allzu lange auszuhalten. So ein selbst gemachter „Turban“ hilft auch nicht wirklich auf Dauer.

Zimmermann
Bei rund 30°C im Schatten kann man sich vorstellen, wie es sich auf dem Dach in praller Sonne anfühlt.

Leichenhalle

Rückseite Leichenhalle
Der hintere Teil ist schon gelattet

 

COVID-19: Zwischenstand 28.07.2020

Nach längerer Zeit mal wieder ein kleines Update zur „Corona“-Lage im Landkreis Cloppenburg. Seit April war die Zahl der an COVID-19 erkrankten Personen hier kontinuierlich zurück gegangen. Am 16. Juli zählte man im gesamten Kreisgebiet nur noch zwei infizierte Personen. Dann kamen die Lockerungen.

Im April hieß es noch aus der Politik, dass man in diesem Jahr wohl keinen Urlaub im Ausland machen könne. Dann ging es aber schneller, als die Polizei (oder das Virus) erlaubt. Öffnungen hier, Partys da und Urlaub auf Malle, in der Türkei oder sonstwo in der Welt. Die Politiker sind zwischenzeitlich selbst in Urlaub gegangen, ohne vorab zu planen, wie man wohl vorgehen sollte, wenn die Fallzahlen in Deutschland (logischerweise!) wieder ansteigen. Hier ein Hotspot in der Fleischerei und dort auf dem Gemüsehof oder bei familiären Großveranstaltungen oder Feierlichkeiten in Kirchen oder Moscheen.
Die Zwangsverpflichtung zum Coronatest nach der Rückkehr aus dem Urlaub hätte längst vor den Ferien der Politiker vorausschauend beschlossen werden müssen für den Fall eines stärkeren Anstiegs der Fallzahlen. Man hätte eine entsprechende Rechtslage schaffen sollen, da ist man sonst ja auch nicht so zimperlich. Also ganz so toll wie sich unsere Regierung ständig selbst lobt und auf die Schultern klopft für das gute Krisenmanagement, sehe ich das alles nicht. Und das trotz der sehr guten Unterstützung von RKI und Virologen. Wo wären wir heute wohl ohne diese?

Covid19

Bis jetzt wieder was entschieden werden kann, hat uns die sogenannte „Zweite Welle“ wohl längst überrollt. Zumindest besteht dafür eine große Gefahr. Dafür streitet man sich, wer die Kosten für die Testungen der Urlaubsrückkehrer tragen soll. Also, wenn ich einen Schießstand baue, muss ich dafür sorgen, dass ich außerhalb vom Grundstück niemanden treffen kann. Da kann ich nicht einfach zum Nachbarn gehen und sagen „ich werde jetzt als Sportschütze im Garten herum ballern, sorgt bitte dafür, dass ihr nicht getroffen werdet“. Ich denke eher, dass ich dafür Sorge tragen und auch selbst bezahlen muss. Man kann sich da doch nicht auf die Solidarität des Staates berufen, wenn man sich selbst nicht solidarisch verhält und in irgendwelchen Partyhochburgen im Ausland frohe Feten feiert. Vermutlich sind es auch gerade diejenigen die ins Ausland reisen, die noch bis gestern auf ihrem Facebookprofil den Slogan #wirbleibenzuhause oder #wirsindsolidarisch stehen hatten. Heute für die Pfleger/Innen klatschen und morgen Rudelsaufen auf Malle.

Ich persönlich habe null Angst vor Corona, habe schon Schlimmeres überlebt – aber für viele ängstliche und insbesondere ältere Menschen tut es mir wirklich leid, wie man sich hier in Deutschland benimmt.

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Jedoch nicht als Minijob und/oder zum Mindestlohn!

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