Langsam wird es herbstlich in Lindern, ist aber noch immer zu nass und „kein goldener Herbst“

Herbst

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Jedenfalls konnte man heute schon mal einigermaßen die Natur auf der Holthöhe (Holthöge) genießen, ohne sich nasse und matschige Füße zu holen, solange man die Straße nicht verlässt. Wenn morgens die Sonne noch nicht so hoch steht, sieht die Landschaft schon mal ganz schön aus, vielleicht bleibt´s ja auch mal ´ne ganze Woche trocken (irgendwann) und es wird ein richtig schöner Herbsttag mit Nebel, Sonne und auch ruhig mal ein bisschen Bodenfrost. Was man früher so „goldener Herbst“ nannte. Nach dem verregneten Sommer wäre das schon mal ganz nett.

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Auch die letzten Maisfelder werden bald abgeerntet sein.

HerbstHerbst

Auch bei den Hünensteinen hat sich was getan. Wo man sich vor einigen Wochen noch durch die Wucherungen der Natur und viel Gestrüpp kämpfen musste, gibt es endlich wieder Wege. Jetzt kann man auch rundherum die Hünensteine gut sehen und fotografieren. Dazu jetzt noch schöner Nebel und durchdringende Sonnenstrahlen – das wäre doch mal was.

Herbst
Jetzt kann man die Hünensteine wieder von allen Seiten gut erkennen und fotografieren.
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Wo sonst nur dichtes Gestrüpp war, kann man jetzt wunderbar lang spazieren.
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Auch der Rundgang ist wieder kampflos möglich 😉

 

Frühnebel und leichte Nachtfröste zum meteorologischen Frühlingsanfang in Lindern-Holthöhe

Auch Nebel kann sehr schön sein, besonders in den frühen Morgenstunden um den Sonnenaufgang herum. Am ersten März war meteorologischer Frühlingsanfang, aber nachts kommt es auch in diesen und den nächsten Tagen wieder zu Nachtfrösten. Im Herbst hatte ich vergeblich auf schönen Nebel gewartet, da war es längst nicht so schön, wie in den vergangenen Jahren im Herbst. Schön, dass wir hier noch so viel Natur haben, wo man in Ruhe spazieren gehen kann, wie z. B. auf Holthöhe/Holthöge.

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