Online-Magazin Lindern

Wie angekündigt, arbeite ich momentan an einer Partnerseite von Linduri.de. Allerdings ist die Seite noch im Aufbau Im Online-Magazin soll es vor allem um den zunehmenden Tourismus auch hier in der Region gehen. Es gibt hier ja sehr viele Erholungsgebiete wie die Thülsfelder Talsperre, das Hasetal, Landal und weitere. Vor allem für Gäste, Kurzurlauber, Ausflügler aber auch Saisonarbeiter und Monteure soll es dann eine Hilfe sein, sich hier zu informieren, wie man die Freizeit gestalten oder Unterkünfte finden kann. Auf der neuen Seite wird es später Zusatzangebote und Informationen geben, die nur für registrierte Besucher sichtbar sein werden.

Der Aufbau solcher Seiten ist mit sehr viel Arbeitszeit verbunden. Diese oder die neue Seite kosten mich jedes Jahr auch Gebühren immerhin in dreistelliger Höhe. Da möchte ich mich auch noch mit Vollpfosten, Schafen und Lämmern bei Facebook herumschlagen müssen, die meinen, mich mobben zu können. Ich habe mich oft gefragt, weshalb sich dann so viele im Herdentrieb organisieren, alle das gleiche liken und teilen und alle zusammen bestimmte andere schneiden. Es liegt wohl daran, dass hier früher auf dem Lande zu viele Menschen untereinander geheiratet haben, die schon die selben Großeltern hatten.

Ich arbeite zurzeit übrigens Corona bedingt nur ein Drittel der Arbeitszeit und bekomme auch leider nur entsprechend danach mein Gehalt und keinen Cent Unterstützung vom Staat – im Gegensatz zu vielen anderen, die im „Homeoffice“ (fürs Posten auf FB etc.) ihr Gehalt in voller Höhe weiter bekommen. Oder wie überbezahlte VW Mitarbeiter die fürs Nichtstun vom Staat üppig weiter bezahlt werden, trotz sehr hoher Löhne und üppigen Bonuszahlungen, die alleine schon fast das Gehalt eines hiesigen Werksarbeiters betragen.

Während hier in Lindern oft über diese Seite (mich) gelästert wird, aber heimlich dann doch regelmäßig drauf geguckt wird, habe ich von Außerhalb schon oft Nachrichten bekommen, wo man sich gewünscht hätte, wenn dort in den Gemeinden auch jemand den Aufwand betreiben würde.

Facebook? NEIN!
Facebook ist für meine Seiten momentan absolut kein Thema.

Mal mit den Glaskugeln und Chinascherbe zum Stremel

Ein so schönes Stück Natur hier in Lindern, wenn nicht dort überall der Müll entsorgt werden würde. Ich hoffe, dass die Umweltverbrecher mal irgendwann ihre gerechte Strafe dafür bekommen. Aber zum Müll fotografieren hatte ich heute keine Lust, daher hatte ich mal die Glaskugeln mitgenommen und mein Billigobjektiv, so eine echte Chinascherbe für unter 140 €. Wer ein schönes Bokeh mag und auch gerne mal manuell fokussiert, der kann damit wirklich nichts falsch machen. Das zeigt wieder mal – es muss nicht immer alles viel kosten, was gut ist!

Spaziergang durch Feld und Wald

Durch die Brechung der Sonnenstrahlen durch die Kamera-Optik erscheint der Berg wie von einer Discokugel angestrahlt. Habe ich so vorher auch noch nicht gehabt. Im Wald ist es einfach schön und entspannend. Auch die gelben Rapsfelder sehen wieder toll aus.

Der im Wald „ausgesetzte“ Rhododendron wächst auch hier, sogar Posteblumen sieht man im Wald. Diese hier stand allerdings auf einer Weide.

Zwischen Lindern und Vrees – Natur pur!

Die Grenze zwischen dem Landkreis Cloppenburg und dem Landkreis Emsland wird genauso von der Marka getrennt, wie die Gemeinde Lindern von Vrees (Stadt/Gemeinde Werlte). Zwischen Lindern und Vrees liegt ein schönes Stück Naturschutzgebiet, die Bockholter Dose, die auch an der Linderner Dose grenzt. Eigentlich ist der schöne Aussichtsturm von Vrees nur einen Steinwurf von Lindern entfernt, aber um mit dem Fahrzeug dort hin zu gelangen, muss man ein bisschen Umweg fahren, durch Vrees.

Der tolle Aussichtsturm liegt direkt an der Bockholter Dose und an den Vreeser Schafsweiden. Von ihm aus kann man bestens nach Lindern blicken, die bäuerlichen Gehöfte in Neuenkämpen liegen auf der anderen Seite der Marka. Beim Blick auf unseren Funkturm sieht man über die Auener Dose hinweg.
Auch hier im Moorgebiet haben sich die Nilgänse angesiedelt. Einerseits schöne Tiere, aber andererseits nicht gut verträglich mit unseren heimischen Wasservögeln. Man wird sie aber wohl kaum mehr los.

Vorübergehend als Diashow: Video