OM/MT Kommentarbeiträge wären zum Lachen, wenn sie nicht so falsch wären.

rechts

Reporter Heinrich Kaiser gibt seine Meinung im MT Kommentar zum Besten mit der Überschrift: „Der Staat darf rechte Gewalt nicht übersehen“.

Zunächst Geschwafel über die NSU, dann bezieht er sich auf die AMADEU-ANTONIO-STIFTUNG (linker und falscher geht ja kaum noch!) auf Straftaten aus dem rechten Milieu.
Weiter, Zitat: „Das Bundesamt für Verfassungsschutz geht davon aus, dass sich das Potenzial der gewaltorientierten Rechtsextremisten im Jahr 2022 mit rund 14.000 Personen gegenüber den Vorjahren erhöht hat. Auch die Zahl der rechtsextremistischen Gewalttaten stieg im Jahr 2022 um rund 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.“

Der Verfassungsschutz geht davon aus…, also Faeser und Haldenwang? Kann man also gleich knicken. Wer nimmt den noch ernst? Dann „rechnet“ der Verfassungsschutz 10.800 Personen dem gewaltbereiten linken Spektrum zu. Dann gäbe es laut  Bundeszentrale für politische Bildung in dem Jahr 3847 linksextremische, aber 20.967 rechtsextremistische Straftaten. Darunter waren 945 rechtsextremistische und 987 linksextremistische Gewalttaten.

Wer solch ein Gesülze in seinen Kommentar schreibt, sollte dann auch mal angeben, dass alle Straftaten, die nicht eindeutig zugeordnet werden können, einfach den Rechten zugeordnet werden.

Quelle WELT:

Bei antisemitischen Straftaten können die Täter Rechtsextremisten, linke Israelfeinde oder Islamisten sein. Die Mehrheit der Fälle in Berlin wird Rechtsextremisten zugeordnet – ohne Belege, wie aus einer Senatsantwort hervorgeht.