Die Maisernte in Lindern hat begonnen, die Häcksler und Trecker rollen wieder

Maisernte Lindern

Immer wieder schön zu beobachten, die Arbeiten in der Landwirtschaft und Ernte. Wenn man die heutigen Maschinen mit früher vergleicht, von solchen Geräten hätte man in den 1970er Jahren nicht einmal geträumt. Heute wird die Ernte fast vollständig von Lohnunternehmen durchgeführt, wie z. B. das Lohnunternehmen B. Lübbers aus Lindern. Das Team ist absolut eingespielt und was die heute in wenigen Stunden schaffen, das ist schon Wahnsinn.

Maisernte

Maisernte

Maisernte

Maisernte

Maisernte

Maisernte

Maisernte

Wenn die Wagen mit dem Häckselgut gefüllt sind, muss es natürlich auch sofort abgefahren werden. In der Zwischenzeit werden die nächsten Gespanne befüllt, und sobald eine Ladung abtransportiert wurde, wird es schon wieder Zeit, sich anzuschließen und die nächste Ladung zu holen. Das geht wie geschmiert!

Maisernte

Maisernte

Maisernte

Wer möchte, kann sich auch noch ein kleines Video auf Youtube ansehen.

Maisernte in Lindern

Schallmauer der Covid-19 Infizierten im Landkreis Cloppenburg überschritten

Cov19TB

Bislang war unser Landkreis eher sehr unauffällig auf dem Dashboard des RKI. Vor einigen Tagen begann dann die zunehmende Verfärbung auf der Landkarte über gelb, orange bis rot. Jetzt sticht unser Landkreis auf dem Dashboard regelrecht hervor. Der Landkreis Cloppenburg wird so immer bekannter in Deutschland, Europa und der Welt, stärkt ja vielleicht künftig auch den Tourismus.

Dashboard

Quelle: Dashboard RKI

Darauf, wie sich hier das Virus so rasend schnell ausgebreitet hat, möchte ich gar nicht eingehen. Mir tun nur die vielen kleinen Geschäfte, Restaurants und Kneipen, Soloselbständigen und Vereine leid, und diejenigen, bei denen die Infektion evt. nicht so günstig verläuft. Die Schallmauer von 50 Infizierten auf 100.000 Einwohner ist überschritten und wird mit 53,7 beim RKI angegeben. Bisher hatten wir hier im Landkreis Cloppenburg jedenfalls noch keine Todesfälle wegen des Coronavirus zu beklagen. Drei Erkrankte werden zurzeit stationär behandelt, rund 400 Personen befinden sich in Quarantäne und die Zahl der aktuell infizierten Personen wird mit 145 angegeben, Tendenz steigend. Während die Zahl der Infizierten in den Nachbargemeinden Löningen mit 72 und Lastrup mit 14 angegeben wird, kommen wir hier mit drei infizierten Personen noch recht glimpflich davon. Aber bei einer Einwohnerzahl von rund 5.000 kommt man auch schon auf 60 pro 100.000 (grob überschlagen), also auch die Schallmauer überschritten. Im Vergleich zu Löningen mit rund 535 auf 100.000 Einwohner (Lastrup ca. 200 auf 100.000) aber recht bescheiden. Hoffen wir mal, dass die Zahl hier nicht so stark steigt.
(Quelle: LK Cloppenburg)

Eine neue Siedlung in der Ortsmitte von Lindern

So einen freien Blick auf die Kirche wird man bald von hier aus wohl nicht mehr haben. An der Löninger Straße entsteht bald eine neue Wohnsiedlung – Lindern wird also noch ein bisschen größer. Die neue Siedlung beginnt am Rande des innerörtlichen Friedhofes und geht bis zur Straße Pingel-Anton. Das Baugebiet liegt also dann an südlichen Ende direkt neben dem Alten- und Pflegezentrum in Lindern.

Siedlung

Richtkranz für die neue Leichenhalle bzw. Trauerhalle am Friedhof in Lindern

Nach rund drei Monaten Bauzeit hat die neue Trauerhalle am Friedhof in Lindern den Richtkranz bekommen. Corona bedingt liegen die Arbeiten nur leicht hinter dem Plan zurück, die Einweihung soll aber möglichst noch in diesem Jahr erfolgen. Wegen der Pandemie wurde der Richtkranz im kleinen Kreis über der Giebelfront angebracht, ein richtiges Richtfest mit vielen Gästen konnte natürlich nicht statt finden.

Richtkranz

Der Eingang wird in Form von Faltelementen aus Glas gestaltet. So kann nach Bedarf die Trauerhalle entsprechend der Anzahl der Trauergäste geöffnet werden.

Trauerhalle

Blitzexplosionen: Manche Gewitter-Blitze haben es in sich!

Tropische Nacht mit ca. 25°C auch warm genug, um ein heranziehendes Gewitter zu beobachten. Das meiste zog zwar wieder an uns vorbei, aber ein paar Blitze gab es dann doch noch, mit steigender Intensivität! Geregnet hatte es nur sehr wenig, zwischendurch mal ein paar Tröpfchen. Dafür waren dann endlich mal wieder schöne Blitze zu beobachten.

Manchmal gar nicht so einfach, die Kamera für ein Blitz-Gewitter passend einzustellen. Vor allem, wenn nach ein paar unspektakulären dann ein richtiger Hammerblitz folgt. Da brennt das Bild dann schnell aus. Manche Blitze sind so gewaltig, dass sie dann zu explodieren scheinen. Wenn man das nur vorher wüsste, wie intensiv der nächste Blitz wird, dann könnte man die Einstellungen an der Kamera anpassen, ich fand es aber auch so ganz interessant. Erst zwei Bilder mit Blitzen, auf die ich eingestellt war, dann zwei mit (ich nenne es mal so) Blitzexplosionen.

Blitz
ein normaler Gewitterblitz
Blitz
schon etwas intensiver, dieser Blitz
Gewiter
dieser Blitz hat schon einen starken Arm
Blitzexplosion
und dieser Blitz scheint fast schon zu explodieren.

Beim letzten Foto musste ich in der Bearbeitung die Belichtung extrem herabsetzen, damit man überhaupt etwas vom Blitz erkennt. Ohne anschließende Anpassung des RAW Bildes wäre der Himmel einfach weiß und alles war taghell erleuchtet.